Unsere Autoren

Adrien Bitibaly, geboren 1984 in Banfora, lebt und arbeitet in Ouagadougou, der Hauptstadt Burkina Fasos. Er leitet ein Fotostudio in Ouagadougou, das sich hauptsächlich auf die bildhafte Begleitung von Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen konzentriert. Adrien verliert dabei jedoch nie seine Leidenschaft für kulturelle und soziale Fragestellungen aus den Augen. Ob in Form von Reportagen oder Kunstwerken, sieht er in der Fotografie stets eine ganz besondere Art, die Welt zu betrachten. Derzeit arbeitet er beispielsweise an Fotostrecken zur Situation von Frauen in ländlichen Gegenden, Strategien zur nachhaltigen Entwicklung und den Goldsuchern in Burkina Faso. Auf diese Weise ist seine fotografische Arbeit - und damit er selbst - stets mitten in der Gesellschaft, in der er lebt, verwurzelt. Adrien ist außerdem Gründer und Präsident der Jugendorganisation "Association des jeunes pour une nouvelle vision du développement et de l'avenir" (AJNVDA), die Jugendliche in Burkina Faso zur Selbstständigkeit ermutigen soll und marginalisierte Kinder unterstützt. 

Albert Chaibou ist Nigrer, diplomierter Journalist und Chefredakteur des Journal Alternative. Der ehemalige Direktor des Radio Alternative spezialisiert sich dabei auf Fragen der Migration und Sicherheit in der Sahelzone. Neben seiner Arbeit als Journalist und Radiomoderator in ländlichen Gegenden Nigers und des Senegals koordinierte Albert ebenfalls ein von der Europäischen Union finanziertes Projekt zur Förderung der Ethik und Transparenz der nigrischen Medien. Darüber hinaus hatte er einige verantwortungsreiche Positionen innerhalb der unabhängigen Presse Nigers inne, unter anderem bei der ersten unabhängige Zeitung Nigers Haské, dem satirischen Wochenblatt Paon African und der Zeitung Le Democrate, dessen Chefredakteur er war.

Alexandre Ntakiyiruta ist Politik- und Wirtschaftsjournalist aus Bujumbura, Burundi. Aufgrund der eingeschränkten Presse- und Meinungsfreiheit in Burundi schreibt Alexandre gegenwärtig exklusiv für JournAfrica!.

Mamadou Aliou BM Diallo, Jahrgang 1986, lebt in Conakry, der Hauptstadt Guineas. Er hat einen Bachelor in Audiovisuellem Journalismus am „Institut Supérieur de l’Information et de la Communication“  (ISIC) in Kountia (Guinea) gemacht. Derzeit recherchiert Aliou für seine Masterarbeit über Kinderhandel in Conakry. Aliou hat bei verschiedenen guineischen Lokalmedien (Chérie FM, TA TV, africaguinee.com, kaloumpresse.com) gearbeitet und wurde u.a. mit dem ersten Preis für „ländlichen Journalismus“ ausgezeichnet. Seit Dezember 2014 ist Aliou Korrespondent von AfrikiPresse, einem französischsprachigen Onlineportal für Nachrichten aus Afrika.

Amon Rémy Mallet ist Multimediajournalist aus dem Senegal. Seit 2010 hat er unter anderem für die Deutsche Welle Akademie, Agence France Press (AFP) und Thomson Reuters gearbeitet. Schwerpunktmässig beschäftigt er sich mit der politischen Entwicklung in Senegal und Westafrika. 

Arukaino Umukoro ist nigerianischer Journalist und Autor. Momentan arbeitet er als Chefkorrespondent für The Punch, die meistgelesene Tageszeitung in seinem Heimatland. 2015 wurde Arukaino für seine Sportberichterstattung über den Verfall und die Misswirtschaft nigerianischer Stadien (wir haben eine gekürzte Version davon auf JournAfrica! veröffentlicht) mit dem CNN MultiChoice African Journalist Award ausgezeichnet.

Babatunde Fagbayibo ist Lehrbeauftrafter für Rechtswissenschaften an der Universität von Südafrika in Pretoria.

Badru Sultan Katumbu ist ein Fotojournalist aus Uganda. 

Blaise Muhire wurde 1980 in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) geboren. Er studierte Friedens- und Konfliktforschung in der Elfenbeinküste und arbeitete bis 2013 bei nationalen und internationalen Organisationen (unter anderem International Alert in London, Life & Peace Institute in Uppsala) sowie an mehreren friedensfördernden Projekten in der DRK, Ruanda, Burundi und Uganda mit. Seitdem forscht Blaise zu Themen rund um das Feld der Konfliktdynamik. Sein Schwerpunkt liegt dabei auf politischen und sozioökonomischen Aspekten im Osten der DRK.

Brent Meersman ist Journalist in Kapstadt, Südafrika. Er schrieb lange für den Mail & Guardian, zunächst als Theaterkritiker, anschließend als Feature-Autor sowie im Food-Ressort und als Restaurantkritiker. Seine Kolumnen über südafrikanische Politik erschienen im Mail & Guardian Thought Leader, bei Politicsweb, New Africa Analysis and This is Africa. Zudem ist er Vorsitzender des Cape Town Press Club.

Chido Onumah hat als Journalist, Medientrainer und Publizist in zahlreichen Ländern gearbeitet, darunter in Nigeria, Ghana, Kanada, Indien und den USA. Er ist Autor von Sachbüchern und Belletristik. Gegenwärtig ist er Geschäftsführer des African Centre for Media & Information Literacy.

 

 

Chuma Nwokolo is a ist ein nigerianischer Jurist, Schriftsteller und Herausgeber. Zu seinen Büchern zählen unter anderem Diaries of a Dead African, The Ghost of Sani Abacha und How to Spell Naija in 100 Short Stories.

Deogracias Benjamin Kalima ist freier Journalist aus Malawi. Im deutschsprachigen Raum schrieb er unter anderem bereits für das Online-Magazin eufrika.

Diana Taremwa Karakire arbeitet als freischaffende Journalistin in Uganda. Sie hat sich auf Fragen zur Energieversorgung, Infrastrukturprojekten, Bodenschätzen und Klimawandel spezialisiert. Zur Zeit schreibt sie unter anderem für das African Business Magazine, die Africa Times und das Heavy Lift & Project Forwarding International Magazine.

Donah Mbabazi ist Redakteurin bei The New Times Rwanda.

Eddie Ssemakula ist Multimediajournalist aus Uganda.

Edward Ronald Sekyewa ist Investigativjournalist und Medienberater in Kampala, Uganda. Zudem ist er Vorstandsmitglied der Medienplattform HIM – Hub for Investigative Media. Sekyewa studierte Journalistik in Berlin und trainiert ugandische Journalistenschüler unter anderem zu Fragen der Auskunftspflicht politischer Behörden.

Elizabeth Adeola Ayoola ist Schriftstellerin, Sprachkünstlerin und Redakteurin. Diese Vielfalt zeigt sich auch in den von ihr behandelten Themen. Sie interessiert sich gleichermaßen für persönliche Geschichten, Gesellschaftsthemen und Fragen der nachhaltigen Entwicklung.

Elsie Eyakuze ist Journalistin und Bloggerin aus Dar es Salam, Tansania. Sie betreibt unter anderem den erfolgreichen Blog Mikocheni Report. Ihre Schwerpunkte sind Feminismus und Moderne in Tansania.

Esso-Wèdeou Gnamke ist Fellow am Institute for Security Studies Africa in Dakar, Senegal.

Esther Nakkazi ist Journalistin in Kampala, Uganda. Sie arbeitet als freie Wissenschafts- und Technikautorin, als Reporterin für Scidev & University World News sowie als Medientrainerin. Derzeit absolviert sie ein „Journalist in Residence“-Programm am Institut für tropische Medizin im niederländischen Antwerpen.

Félix Koffi Amétépé ist Journalist aus Ouagadougou, Burkina Faso.

Der Ghanaer Femi Akomolafe bezeichnet sich mit seiner großen Leidenschaft für den afrikanischen Kontinent als Pan-Afrikanist. Derzeit arbeitet er als Journalist und Kolumnist beim New African Magazin. Zudem ist Femi Autor zahlreicher Büchern (u. a. Africa: Destroyed by the Gods and Africa: It shall be well) und produziert Videos und TV-Beiträge, unter anderem für Focus on Africans. Seine Zeit verbringt er in Afrika und Europa. 

Frances Aron kam 1974 im südafrikanischen Johannesburg zu Welt. Ihre Kindheit verbrachte sie in Swasiland und lebt heute, seit ihrem Studium (Wirtschaft und Englisch) in Kapstadt. Momentan arbeitet sie freiberuflich als Schriftstellerin, Wissenschaftsredakteurin und Übersetzerin. Eine weitere Leidenschaft ist das Schreiben von Kindergeschichten.

Gaston Sawadogo kommt aus der burkinischen Hauptstadt Ouagadougou. Er hat dort Journalismus studiert und arbeitet seit 2013 bei dem zweiwöchentlich erscheinenden Magazin L’Evénement. Zuvor war er Chefredakteur des Onlinenachrichtenportals burkinaactualités.net.

Godfrey Mwampembwa (Gado) wurde 1969 in Daressalam, Tansania, geboren. Er gilt als einer anerkanntesten Karikaturisten in Afrika. Gados Arbeiten wurden schon in vielen namhaften Zeitungen in Kenia, Großbritannien, Frankreich, den USA, Japan und Österreich veröffentlicht. In den Jahren 2005 und 2007 gewann er den Kenya National Human Rights Commission Award in Journalism. Im Mai 2016 wurde er zudem für seine Arbeit mit dem 'Cartooning for Peace Prize ' ausgezeichnet. Seine Werke wurden zudem in Tansania, Kenia, Frankreich, Norwegen, Finnland und Italien ausgestellt. Die von ihm co-produzierte XYZ Show erreicht monatlich Millionen von Zuschauern.

Haroun Mahmud wurde in London als Kind somalischer Eltern geboren. Schon früh entwickelte er ein reges Interesse für das aktuelle Zeitgeschehen und betrieb bereits als Teenager seinen eigenen Blog. So wurde auch internationale Lifestyle-Magazin Emel auf ihn aufmerksam und Haroun absolvierte dort ein redaktionelles Praktikum. Aktuell steht er kurz vor seinem Abschluss in Geschichte an der Universität Cambridge und arbeitet an einem sozialgeschichtlichen Projekt, welches die Erfahrungen und Erinnerungen zahlreicher (Exil-)Somalier dokumentiert. Sein besonderer Fokus liegt dabei auf dem späten 19. sowie frühen und mittleren 20. Jahrhundert.

Jacques Abel Onya ist Kulturjournalist in Yaoundé, Kamerun. Als Alumni der Deutschen Welle Akademie ist er bestens mit der deutschen Medienlandschaft vertraut. Nebenbei arbeitet der als Dozent an der Université de Yaoundé.

Joseph Elunya ist Journalist und Blogger aus Kampala, Uganda. Er hat bereits mit zahlreichen Medienhäusern zusammen gearbeitet, darunter das Uganda Radio Network, Radio Netherlands Worldwide und The Continent Observer. Gegenwärtig leitet er die Medieninitiative Reality Check Uganda.

Kabanda Chulu aus Sambia arbeitet als Blogger und Journalist.

Kageni Muse ist eine Journalistin aus Nairobi, Kenia. Sie arbeitet als Autorin und Redakteurin für die zwei größten Zeitungen des Landes, Nation und The Standard. Ihre Schwerpunkte sind Frauen, Wirtschaft, Urbanisation und Gesellschaft.

Kim Harrisberg ist eine freie Mulitmediajournalistin aus Kapstadt, Südafrika. Ihre Themenschwerpunkte sind soziale Gerechtigkeit und afrikanische Politik.

Léonce Bitariho ist seit 2006 freier Journalist aus Burundi. Neben regelmäßige Radiobeiträge für Radio Nederland Wereldomroep, Radio Bonhesa FM und Isanganiro arbeitete er für BBC Bukumbura und schrieb für diverse Magazine (u.a. La Dignitité de la femme, Burundi Eco und das Online-Magazin pieuvre.ca).

Lydia Matata ist eine freie Journalistin und Filmschaffende aus Nairobi, Kenia. Sie bedient eine Reihe von Themen mit Fokus auf Kultur, Gender und sexuelle Minderheiten, Jugend sowie Menschen mit Behinderung. Lydia erhielt in der Kategorie „Gender Reporting for print“ den jährlichen Annual Journalism Excellence Award (AJEA) des kenianischen Medienrates. In der Kategorie Print gewann sie 2014 zudem den Preis als Young Journalist of the Year.

Malvern Mkudu ist Politik-, Wirtschafts- und Kulturjournalist aus Harare, Simbabwe.

Masbé Ndengar ist Redakteur beim Web-TV-Sender Droit Libre in Ouagadougou, Burkina Faso.

Maxwell Suuk ist Journalist aus Tamale, Ghana. Seine Themenschwerpunkte sind Menschenrechte, Umwelt, Gesundheit und Armut. Maxwell arbeitet regelmäßig für die Deutsche Welle und als Medientrainer für junge Hörfunkjournalisten.

 

Onyedi Obiukwu ist Journalist in Nigeria. Seine Schwerpunkten sind Wirtschaft und Innovation. Er schreibt unter anderem für Ventures Africa und The Nerve Africa.

Patience Akumu ist Rechtanwältin und eine preisgekrönte Journalistin aus Kampala, Uganda. Ihre Themenschwerpunkte sind Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit. Von 2009 bis 2013 arbeitete sie für die unabhängige Zeitung The Observer in Uganda und schrieb darüber hinaus unter anderem  für die britischen Ausgaben von The Guardian, The Oberserver, The Independent, The Times und New Internationalist.

Pius Adesanmi is a Nigerian journalist, writer and professor of  English & African Studies at the Carleton University in Ottawa, Canada. He is also a winner of the Penguin Prize for African Writing 2010 und author of the book You're not a country, Africa.

Rahima Gambo ist eine nigerianische Fotojournalistin mit Schwerpunkt Multimedia-Storytelling und dokumentarischer Fotografie. Sie ist Alumni der Columbia Journalism School in New York und Fellow der Magnum Foundation.

Richard Bishumba arbeitet seit mehr als vier Jahren als freier Journalist, u.a. für die ruandische Tageszeitung The New Times Rwanda. Sein Fokus liegt auf Sport, Gesundheit und Unterhaltung.

Romão Brandão ist Journalist aus Luanda, Angola.

Sabelo Mkhabela kommt gebürtig aus dem Königreich Swaziland und wohnt zur Zeit in Kapstadt, Südafrika. Sabelo schreibt am liebsten über Kunst und sozialpolitische Themen in der Region. Seine Artikel wurden unter anderem bei The Mail Guardian, OkayAfrica und Africa Is A Country veröffentlicht. Er bloggt zudem bei Medium.

Salsabil Chellali ist eine französisch-algerische Journalistin. Nach beruflichen Stationen in Frankreich, Algerien und Tunesien lebt sie derzeit in Marokko. Salsabil berichtete über die vergangenen Wahlen in Algerien und Tunesien, schreibt jedoch auch über soziale und kulturelle Themen und beobachtet ganz allgemein, was sich in Afrika und dem Nahen Osten tut.

Samantha Teta ist Redakteurin bei The New Times Rwanda.

Sunny Ntayombya ist seit 2012 Redakteur und Kolumnist bei The New Times in Kigali, Ruanda. Vorher war er zuständig für die Kommunikationsstrategie des Auswärtigen Amtes und hat zudem regelmäßige Kolumnen bei Rwanda Focus veröffentlicht. 

Shaban Masengesho ist freier Fotojournalist aus Kigali, Ruanda, mit den Schwerpunkten Kultur, Lifestyle und Urbanisierung. Er hat bereits für zahlreiche internationale Auftraggeber gearbeitet. Seine Arbeiten werden regelmäßig in verschiedenen Ländern ausgestellt.

Takura Zhangazha ist ein unabhängiger Blogger und Journalist aus Zimbabwe. Er schreibt unter anderem für Al Jazeera oder The Mail&Guardian. Zudem ist er Mitglied der Plattform Africa Blogging.

Tiisetso Tlelima arbeitet als freie Journalistin und Redakteurin in Johannesburg, Südafrika. Bislang war sie unter anderem für 24.com, die Website des afrikanischen Pay-TV-Senders DStv, Roots Africa, Screen Africa sowie Kush Kulcha tätig. Tiisetso ist Mitglied des Nzinga Collective, das sich selbst als „Black Feminist, Black Consciousness and Pan-African group“ beschreibt.

Tsoku Maela wurde in der südafrikanischen Provinz Limpopo geboren und lebt derzeit in Kapstadt, wo er als Autor für die populäre TV-Sendung Hectic Nine-9 arbeitet. 2013 schloss er sein Bachelorstudium (Motion Picture Medium) an der AFDA (The South African School of Motion Picture Medium and Live Performance) ab. In seiner künstlerischen Tätigkeit konzentriert sich Maela hauptsächlich auf die Bereiche Fotografie und Film, das Schreiben bildet jedoch die Grundlage all seiner Konzepte. Seine Werke waren bereits in der 99 Loop Gallery sowie auf dem Grid Photography Festival zu sehen und erschienen in Magazinen wie Marie Claire, Grazia, Between 10 and 5 sowie Trending (Kunst-/Kulturbeilage der Sonntagszeitung City Press).

Umbo Salama lebt in Butembo, Demokratische Republik Kongo, und ist seit 2006 als freier Journalist für Print und Hörfunk. Er hat unter anderem bei France 24 und Freedom for Journalist (FFJ) in Kinshasa gearbeitet.

Wale Emosu ist nigerianischer Journalist und arbeitet seit 1999 für die African Newspaper of Nigeria Plc, derzeit als Mitherausgeber der Saturday Tribune. 2015 wurde er für seine Reportage über afrikanische Kultur in Brasilien (eine Kurzfassung davon haben wir auf JournAfrica! veröffentlicht) in der Kategorie Kultur zum CNN MultiChoice African Journalist of the Year gewählt.

Wanjiru Ndung’u arbeitet als freie Journalistin in Nairobi, Kenia. Ihre Berichte widmen sich besonders Menschen, die mit ihrer Einflussnahme Gesellschaften beinflussen wollen. Seit 2010 arbeitet Wanjiuru als Journalistin und wurde in unterschiedlichsten Magazinen veröffentlicht, unter anderem im New African Magazine

Zahara Abdul ist freie Journalistin und Fotografin aus Kampala, Uganda. Sie ist Alumni der Makerere University.