1. März 2017

Projekte

Unsere Projekte

Vom eigenen Online-Magazin über gezielte PR-Kampagnen
bis zum erfolgreichen Crowdfunding: eine Auswahl unserer Projekte.

Online-Magazin für afrikanische Perspektiven

und innovativen Journalismus

 

Mit dem Projekt "JournAfrica! Magazin" haben wir bewiesen: Innovativer Journalismus aus und über Afrika ist möglich. Innerhalb kürzester Zeit konnten wir Deutschlands führendes Online-Magazin zu Afrika aufbauen. Zahlreiche Artikel wurden regelmäßig in großen deutschen Medien publiziert, zum Beispiel in der Frankfurter Rundschau, im Fluter oder bei jetzt.de (Süddeutsche Zeitung).

Konstruktiver und kollaborativer Journalismus

Das JournAfrica! Magazin setzte da an, wo andere Medien aufhören. Für unser mehrsprachiges Internetportal arbeiteten wir mit afrikanischen Journalisten vor Ort zusammen. Ausgebildete Übersetzer sorgten für eine hohe sprachliche Qualität der Inhalte. Ein dezentrales Korrespondentennetzwerk lieferte Analysen, Reportagen und Hintergrundberichte. Das Ziel: eine vielfältige und hintergründige Afrikaberichterstattung.

Fotoplattform

und PR-Kampagne

 

Googelt man nach Bildern aus Afrika, findet man immer dieselben: hungernde Kinder, Safaris, Armut. Das Projekt JournAfricaPhoto hat bewiesen: Es existieren durchaus andere Bilder aus Afrika, jedoch werden sie kaum gezeigt. Auf unser Fotoplattform konnten wir einige der besten afrikanischen Fotografen und deren Bilder zusammenstellen und über gezieltes Campaigning in den Diskurs großer deutscher Medien und die PR deutscher NGOs einfließen lassen.

 

 

Partizipativer Online-Blog

und Debattenplattform

 

Ziel des Blog-Projekts "JournAfrica! Community" war es, Afrikaexperten und -interessierte zu motivieren, vielfältige und konstruktive Informationen aus und über Afrika zu verbreiten und dem Afrikadiskurs in Deutschland eine Plattform zu bieten. Die besten Beiträge wurden über unsere Kanäle (Social Media, Newsletter etc.) verbreitet.

  • - Laufzeit: 2016
  • - Finanzierung: BMZ

Workshop und Publikation

in Zusammenarbeit mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Südafrika

 

Die Digitalisierung schreitet voran, auch im Journalismus. Blogger und Online-Journalisten spielen dabei eine Schlüsselrolle: Sie sind die neuen Gatekeeper für Informationen, sie sind Opinion-Setter innerhalb des digitalen Diskurses. Dabei stehen sie vor großen Herausforderungen: Wie können sie einen Beitrag leisten für eine Medienberichterstattung, die kontrolliert und kritisiert? Welche journalistischen Standards sind nötig und realistisch? Wo verläuft die Grenze zwischen Information und Desinformation? Wie können sie mit staatlicher Kontrolle und Zensur umgehen? Und wie lassen sich nachhaltige Geschäftsmodelle für Online-Journalismus etablieren?

Diese und andere Fragen bearbeiteten wir im Zuge eines knapp einwöchigen Workshops gemeinsam mit 20 Journalisten aus dem südlichen Afrika. Die Abschlusspublikation finden Sie hier.

  • - Laufzeit: September 2016
  • - Finanzierung: RLS Südafrika

PR-Kampagne

zur Finanzierung und Reichweitensteigerung

 

Crowdfunding im Journalismus ist schwierig? Und dann auch noch mit Afrika-Themen? Wir haben das Gegenteil bewiesen. Unsere Crowdfunding-Kampagne war mit einer Fördersumme von über 12.000 € ein voller Erfolg. Für Fragen zum Thema Crowdfunding und Crowdinvesting können Sie uns gerne kontaktieren — gerne geben wir unser Wissen und unsere Erfahrungen weiter.

  • - Webseite: Startnext
  • - Laufzeit: November 2015 - Januar 2016

Workshop- und Vortragsreihe

an Journalistenschulen und Universitäten

 

Wie entsteht Afrikaberichterstattung in den deutschen Medien? Wie arbeiten Korrespondenten, und welche Afrikabilder zeichnen sie? Welche Perspektiven gibt es für hintergründigen Afrikajournalismus im digitalen Zeitalter?

In Workshops und Vorträgen diskutierten wir diese Themen mit Nachwuchsjournalisten und Studierenden in ganz Deutschland, u.a. bei der Henri-Nannen-Journalistenschule, der Kölner Journalistenschule und an den Universitäten in Leipzig, Bamberg und München.

  • - Laufzeit: 2016
  • - Finanzierung: diverse